JESUS·8 von 61

Wunder - Fischfang

Jesus gebietet den Fischern, das Boot weiter hinaus zu rudern und ihre Netze auszubringen. Ein Fischermann entgegnet, dass er und die anderen Fischer bereits die ganze Nacht draußen auf dem Wasser gewesen seien und nur leere Netze eingebracht haben. Der Fischer stimmt zu, erneut hinaus zu fahren und ruft seine Leute zusammen. Jesus sitzt im Boot mit den Fischern. Er ist voller Erwartung. Dann sammelt Er die Netze ein, ganz langsam zieht Er sie an die Oberfläche. Er lacht vor Freude, als Er sieht, dass die Netze voller flatternder Fische sind. Als sie fertig sind, sitzt der Fischer in einem Boot voller Fische. Er schaut Jesus an und runzelt die Stirn, als er sagt: „Eile hinweg von mir, Herr. Ich bin ein sündiger Mensch.“ Jesus gebietet ihm jedoch, sich nicht zu fürchten, denn von nun an sei er ein Menschenfischer.

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Luke 5:4-11
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Transkript

German, Standard (Deutsche)
Fahr’ weiter hinaus, in das tiefe Wasser. Dort werft Eure Netze zum Fang aus. Ach, Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet, und haben nichts gefangen. Doch, wenn Du es sagst, dann, ..... ja, dann werfe ich sie aus. Jakobus! Johannes! Jakobus, Johannes! Kommt her mit Eurem Boot und helft uns. Schnell. Das geht nicht, wir haben alle Hände voll zu tun! Das ist genug. Das ist genug. Geh’ weg von mir, oh, Herr. Ich habe viel gesündigt. Fürchte Dich nicht. Von jetzt an wirst Du Menschen fangen.
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