JESUS·42 von 61

Das letzte Abendmahl

Das Passahfest steht bevor. Jesus sendet Petrus und Johannes vor, um das Mahl für das Passahfest vorzubereiten. Jesus sitzt mit ihnen beisammen und schaut sie alle an. Er sagt ihnen, wie froh Er darüber ist, die letzte Mahlzeit vor Seinem Leidensweg gemeinsam mit ihnen allen einnehmen zu können. Jesus nimmt Seinen Becher und betet zu Gott. Als er über dem Brot und Fisch betet, dankt Er Gott für den Segen, den Gott aus der Frucht des Weinstocks hervorbringt. Er übergibt sie an dem neben ihm sitzenden Jünger und bittet alle, mit Ihm gemeinsam zu trinken. Jesus greift nach einem Stück Brot und betet erneut. Er dankt Gott dafür, Brot aus der Erde hervorgebracht zu haben und bricht es. Er übergibt die beiden Stücke den Jüngern und verkündet, dass das Brot seinen Leib darstellt, den Er für sie hingegeben wird. Sie sollen davon essen und sich Seiner erinnern. Der Becher macht noch die Runde als Jesus sagt, dass der Becher Wein das neue Testament durch sein Blut darstelle, das für sie vergossen werde.

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Luke 22:14-23
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Transkript

German, Standard (Deutsche)
Dann kam der Tag der ungesäuerten Brote, das Passafest genannt. Und Jesus schickte Petrus und Johannes in die Stadt, um das Passamahl vorzubereiten. Es war mein großer Wunsch, vor meinem Leiden das Passamahl mit Euch zu essen. Denn ich sage Euch, ich werde es nicht mehr essen, bis es seine Erfüllung findet im Reich Gottes. Gesegnet seist Du, oh Herr, unser Gott, König des Weltalls, der am Weinstock Früchte wachsen läßt. Nehmt den Wein und verteilt ihn untereinander. Denn ich sage Euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis das Reich Gottes kommt. Gesegnet seiest Du, oh Herr, unser Gott, König der Welt, der Brot aus der Erde hervorbringt. Das ist mein Leib, der für Euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis. Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für Euch vergossen wird. Doch seht, der Mann, der mich verrät, sitzt mit mir am Tisch. Der Menschensohn muß zwar sterben, wie es Gott bestimmt hat. Aber weh dem Menschen, durch den er verraten wird. Das ist nicht möglich. Das kann nicht sein. Das kann nicht sein. Nenne uns den Verräter, Herr.
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