JESUS·12 von 61

Bergpredigt

Jesus richtet sich an die Massen, wandelt mitten unter ihnen und lehrt sie. Er unterweist die Menschen, mit Liebe durchs Leben zu gehen. Er spricht darüber, wie wir oft aus Stolz andere verurteilen. Er bittet alle, die Ihm zuhören, ihre Feinde zu lieben und stets für jene zu beten. Er spricht davon, mehr zu geben, als von uns erbeten wird. Tue für andere, was Du Dir von ihnen erwünschst.

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Luke 6:24-42
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Transkript

German, Standard (Deutsche)
achtzehn, neunzehn, zwanzig. Mehr habe ich nicht. „Mehr habe ich nicht,“ was soll das heißen? Weh Euch, die Ihr jetzt reich seid, Ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten. Er will nicht reich sein? Er muß verrückt sein! Ich sage Dir, weh Euch, die Ihr jetzt lacht, denn Ihr werdet klagen und weinen. Und wehe Euch, wenn Euch alle Menschen loben, ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht. Aber ich sage Euch, die Ihr mir zuhört, liebt Eure Feinde. Tut denen Gutes, die Euch hassen. Segnet die, die Euch verfluchen. Betet für die, die Euch mißhandeln. Dem, der Dich auf die Wange schlägt, halt auch die andere Wange hin. Und dem, der Dir den Mantel wegnimmt, dem laß auch das Hemd. Gib jedem, der Dich bittet. Und nimmt Dir jemand etwas weg, dann verlang’ es nicht zurück. Was Ihr von anderen erwartet, tut auch ihnen. Wenn Ihr nur die liebt, von denen Ihr geliebt werdet, welchen Dank erwartet Ihr dafür? Auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden. Und wenn Ihr nur denen Gutes tut, die Euch Gutes tun, welchen Dank erwartet Ihr dafür? Das tun auch die Sünder. Wie kann er sie berühren?! Wie kann er mit ihr sprechen?! Ekelhaft! Nein, liebt Eure Feinde. Tut Gutes, wo Ihr könnt und leiht, wo Ihr nichts dafür erhofft. Groß wird Euer Lohn dafür sein, und Ihr werdet Söhne des Allerhöchsten sein. Denn auch er ist gut gegen die Undankbaren und Bösen. Seid barmherzig, wie auch Euer Vater barmherzig ist. Rette uns, Jesus! Richtet nicht, dann werdet auch Ihr nicht gerichtet. Verurteilt nicht, dann werdet auch Ihr nicht verurteilt. Vergebt, so wird Euch vergeben. Führe uns auf Deinem Weg, oh Herr. Gebt, und Euch wird gegeben werden, denn nach dem Maß, mit dem Ihr zuteilt, wird auch Euch zugeteilt. Kann ein Blinder einen Blinden führen? Werden sie nicht beide in die Grube fallen? Warum siehst Du die Splitter in Deines Bruders Auge, und den Balken in Deinem Auge siehst Du nicht? Führe uns, Meister. Wir brauchen Dich jetzt, Herr.
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