Gleichnis vom Pharisäer und dem Zöllner
Gleichnis vom Pharisäer und dem Zöllner
Jesus lehrt vom Boot aus in Ufernähe des Sees Genezareth. Er spricht in Gleichnissen, nennt u. a. das Beispiel eines Pharisäers und eines Zöllners, die zum Tempel gehen, um zu beten. Die beiden Männer gehen ihr Gebet sehr unterschiedlich an. Die Pharisäer in der Geschichte steht allein und listet alles seine Vorzüge auf. Er dankt Gott, dass er weder gierig, unehrlich noch ein Ehebrecher wie alle anderen sei. Er zeigt insbesondere auf den Zöllner und dankt Gott dafür, nicht zu sein wie er. Kühn listet der Pharisäer Gott alles auf, was er tut: er fastet zwei Tage in der Woche und gibt ein Zehntel seines Einkommens. Der Zöllner steht in einem Abstand vom Altar. Den Kopf gebeugt, schlägt er auf seine Brust. Das einzige, was er betet ist: „Gott, hab Mitleid mit mir, ich bin ein Sünder!“