Abschnitt
Die Vergebung der sündigen Frau
3 Min.FHD
10 von 61Clip 10 von 61Frauenthemen · 61 Kapitel
Die Vergebung der sündigen Frau
Ein Pharisäer lädt Jesus zum Abendessen in seinem Haus ein. Sie essen zu Abend, als sich eine Frau Jesus nähert. Jeder im Haus erstarrt, einschließlich des Pharisäers. Jesus erzählt dem Pharisäer eine Geschichte. Er sagt, es waren zwei Männer, die jemandem Geld schuldeten. Einer schuldete 500 Silbermünzen, der andere 50. Keiner der beiden Männer konnte seine Schulden begleichen. Der Kreditgeber tilgt die Schulden beider. Jesus fragt, welcher Mann den Kreditgeber mehr liebte für das, was er getan hatte.
FragenVerwandte Fragen
Ihre FrageBibelzitate
TeilenLuke 7
Luke 7:1
Kostenlose Ressourcen
Möchten Sie Ihr Verständnis der Bibel vertiefen?
Nehmen Sie an unserem Bibelstudium teilTranskript
German, Standard (Deutsche)
Jesus ging in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen
hatte und legte sich zu Tisch.
Nun geht, Kinder, es wird Zeit für Euch.
Habt Ihr nicht gehört? Geht.
Man darf den Kindern nicht zuviel durchgehen lassen.
Was will die denn hier?
Ich weiß nicht.
Was tut sie da?
Wenn er wirklich ein Prophet wäre, müßte er wissen,
was das für eine Frau ist, von der er sich berühren läßt.
Er wüßte, daß diese Frau eine Sünderin ist.
Ich weiß, wer diese Frau ist, Simon.
Ich möchte Dir etwas sagen.
Ein Geldverleiher hatte zwei Schuldner
Einer schuldete ihm 500 Denare, der andere 50.
Als beide nicht bezahlen konnten,
da erließ er die Schuld beiden.
Wer von ihnen wird ihn nun mehr lieben?
Ich nehme an, der Schuldner, dem er am meisten erlassen hat.
Du hast recht.
Siehst Du diese Frau?
Ich kam in Dein Hause,
und Du gabst mir kein Wasser zum Waschen der Füße.
Sie hat meine Füße mit ihren Tränen benetzt
und mit ihren Haaren getrocknet.
Du hast mir zur Begrüßung keinen Kuß gegeben.
Sie hat mir, seit ich hier bin, unaufhörlich die Füße geküßt.
Du hast mir nicht das Haar mit Öl gesalbt,
sie hat meine Füße mit duftendem Öl gesalbt.
Deshalb sage ich Dir, weil sie mir soviel Liebe gezeigt hat,
sind ihre vielen Sünden vergeben.
Wem aber nur wenig vergeben wird,
der zeigt auch nur wenig Liebe.
Deine Sünden sind Dir vergeben.
Dein Glaube hat Dir geholfen. Geh’ in Frieden.